Wing Chun ist eine einzigartige Kampfkunst, die früher eine geheime Kriegskunst war und heute zunehmend als intelligente Selbstverteidigungsmethode gilt. Das berühmte Shaolin-Kloster wurde der Legende nach um ca. 1700 von Regierungstruppen niedergebrannt, denn die meditierenden und kampfstarken Mönche galten als regierungsfeindlich. Einige Mönche konnten fliehen, darunter die besonders im Kampf erfahrene Nonne No Moi. Sie musste sich, wie die anderen, versteckt halten. Aufgrund dieser Erlebnisse ersann die Nonne eine völlig neue Kampf-Methode, die nichts mehr dem Zufall überlassen sollte, dem Schwächeren zum Sieg verhelfen sollte und die Fehler der ihr bekannten Kampfmethoden vermied. Es entstand ein völlig wissenschaftlicher Stil, bei dem das Befolgen von Prinzipien im Vordergrund stand und nicht das Ausführen von bestimmten Techniken ...
Wing Chun ist eine einzigartige Kampfkunst, die früher eine geheime Kriegskunst war und heute zunehmend als intelligente Selbstverteidigungsmethode gilt. Das berühmte Shaolin-Kloster wurde der Legende nach um ca. 1700 von Regierungstruppen niedergebrannt, denn die meditierenden und kampfstarken Mönche galten als regierungsfeindlich. Einige Mönche konnten fliehen, darunter die besonders im Kampf erfahrene Nonne No Moi. Sie musste sich, wie die anderen, versteckt halten. Aufgrund dieser Erlebnisse ersann die Nonne eine völlig neue Kampf-Methode, die nichts mehr dem Zufall überlassen sollte, dem Schwächeren zum Sieg verhelfen sollte und die Fehler der ihr bekannten Kampfmethoden vermied. Es entstand ein völlig wissenschaftlicher Stil, bei dem das Befolgen von Prinzipien im Vordergrund stand und nicht das Ausführen von bestimmten Techniken ...
Wing Chun ist einer von vielen Kung-Fu Stilen. Das chinesische Wort Kung-Fu ist ein Überbegriff für intensive, harte Arbeit. Die Ursprünge des Kung-Fu reichen der Legende nach bis zur Amtszeit des Urkaisers Huangdi zurück, der China vor mehr als 4000 Jahren regierte.
Wenn du selbst Kung-Fu erlernen möchtest, benötigst du Disziplin und Ausdauer, da die chinesische Technik körperliches Geschick und mentale Stärke zu einem facettenreichen Gesamtkonzept vereint. Bevor du mit dem Training beginnst, solltest du verschiedene Kung-Fu-Stile ausprobieren und Dich dann für einen entscheiden. Sehr beliebt und verbreitet sind beispielsweise Wing Chun oder Shaolin Kung-Fu.
Es wird immer wieder gefragt, wie denn die richtige Schreibweise sei. Wing Chun, Wing Tsun oder andere? Hinter der Frage verbirgt sich auch die Suche nach der Antwort, welches denn „richtiges“ Wing Chun sei.
Die richtige Schreibweise für Wing Chun siehst Du oben. Denn Wing Chun ist nun mal ein chinesischer Begriff und wird demzufolge mit chinesischen Schriftzeichen geschrieben. Alle anderen Schreibweisen sind nur Versuche, die Aussprache mit unserer Schrift wiederzugeben, und sind deshalb alle „falsch“. Es gibt aber aus rechtlichen und taktischen Gründen unterschiedliche Schreibweisen, um sich von anderen abzugrenzen.
Wing Chun ist eine wissenschaftliche Methode der Selbstverteidigung, weshalb es vielen Lehrern und Schülern gelingt, den besseren vom schlechteren Weg zu unterscheiden. Aber weder ist die Schreibweise ein Garant für Qualität, noch der Lehrer, sondern nur der Praktizierende allein entscheidet, ob er „richtiges“ Wing Chun betreibt.
Um „richtiges“ Wing Chun handelt es sich unserer Meinung nach, wenn alle Bewegungen, Positionen und Aktionen den Konzepten, also Prinzipien des Systems folgen. Oberstes Ziel ist dabei, unter theoretischem Ausschluss des eigenen Risikos (also eigener Treffer) nicht getroffen zu werden, bzw. zumindest den Kampf nicht zu verlieren. Als positiver „Zusatznutzen“ wäre zu bezeichnen, wenn es uns gelingt, den Gegner in kürzester Zeit kampfunfähig zu machen.
Hierin sehen wir einen wesentlichen Unterschied zu anderen Ausrichtungen bzw. Lehrern des Wing Chun Systems.
Die Tradition der Kampfkünste Chinas reicht viele hundert Jahre zurück, so dass heutzutage mehrere hundert traditionelle und moderne chinesische Kampfkunststile und -systeme bekannt sind. Diese sind zum Beispiel Shaolin Kung Fu, Chang Quan, Ying Zhao Quan, Qigong, Tai-Chi Chuan, Wudang Quanfa und Wing Chun.
Als Ursprung der meisten Stile werden häufig die Kampfkunst der buddhistischen Mönche des Shaolin-Klosters oder die Kampfkünste der daoistischen Mönche aus den Wudang-Bergen betrachtet. Generell dienen oder dienten viele Stile nicht nur der Selbstverteidigung oder der Anwendbarkeit im Kampf, sondern auch der Meditation, der Fitness oder der Gesundheitspflege. Viele Kampfkunststile beinhalten sowohl waffenlose als auch bewaffnete Techniken, wobei die unterschiedlichsten Waffen gebräuchlich sind.
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Leung Jan Wing Chun Fürth
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